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Mitmachen

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Partizipation ist ein Megatrend. Immer mehr Menschen machen mit. Sie bringen sich im Internet zunehmend mit Wissen, Engagement, Bewertungen und eigenen Inhalten ein – sei es in Diskussionen, per Blog oder um freiwillig zusammenarbeiten. Auch im sozialen Sektor werden sich die Menschen in Zukunft stärker über das Internet engagieren. Organisationen werden sich öffnen und vom Potential des Partizipationstrends profitieren.

Das Internet ist sozial und partizipativ. Das Web 2.0 ist zum medialen Massenphänomen geworden und Social Media in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Nicht nur Petitionen werden heute kaum noch auf Papier unterzeichnet. Auch wenn Menschen Blogs schreiben, kommentieren, Wikis mit Wissen füllen und Videos ins Netz laden, machen sie mit – und wenn sie Kritik an sozialen Projekten öffentlich machen (s. Glasklar) oder sich online engagieren. Die Menge an Inhalten, die Internetnutzer generiert haben, steigt weiter.

Denn Menschen haben grundsätzlich ein Mitteilungs-, Anerkennungs-, und Sozialisierungsbedürfnis. Über das Internet können sie diese Bedürfnisse ohne viel Aufwand ausleben. Das Internet macht es auch möglich, dass Menschen, denen freiwilliges Engagement bislang zu aufwändig war, nun online schnell und zwischendurch mitmachen (s. Karma statt Kohle). Außerdem finden im Internet Menschen mit speziellen Interessen sehr leicht zusammen ("Long Tail").

Mit der weltweiten Verbreitung des Internets, besonders des nutzergenerierten Web 2.0, sind partizipative Prozesse allgegenwärtig und zu wichtigen Veränderungsmotoren geworden. Über digitale Medien lassen sich Informationen – in Wort, Bild und Ton – bequem, schnell und extrem kostengünstig suchen und verbreiten. Das Besondere ist, dass der größte Teil dieser Informationen von den Internetnutzern selbst zur Verfügung gestellt wird: Jede Minute werden auf YouTube durchschnittlich 48 Stunden Film hochgeladen. 35 Millionen flickr-Nutzer haben 3 Milliarden Fotos auf der Plattform angehäuft (die jeden Monat von 73 Millionen Besucher angeschaut werden). Und auf Wikipedia sind mittlerweile insgesamt fast 20 Millionen Artikel zu finden, die von 1,4 Millionen Wikipedianern erstellt wurden. Nach 3,7 Millionen englischen Beiträgen stehen an zweiter Stelle 1,3 Millionen Beiträge auf deutsch, verfasst von über 113.000 deutschen Freiwilligen (Stand Okt. 2011). Während auf YouTube relativ zusammenhangslose Inhalte von den Nutzern generiert werden, kommt bei Wikipedia eine Schwarmintelligenz zum Zuge, die durch eine Regelarchitektur (Administratoren, Diskussionen) zu qualitativ hochwertigen Inhalten führt. Und in der Welt des Konsum sind es auch die Nutzer, die sich ihre bevorzugten Inhalte selbst bereitstellen: 25 Prozent der Suchergebnisse für die weltweit Top-20-Konsumgütermarken verlinken auf nutzergenerierte Seiten.

US-Amerikaner gucken 200 Milliarden Stunden TV pro Jahr – 0,05 % dieser Zeit hat es bislang gekostet, Wikipedia mit Wissen zu füllen.

Clay Shirky beschreibt in seinem Buch Cognitive Surplus (Kognitiver Überschuss) wie Menschen, die vormals ihre freie Zeit hauptsächlich passiv vor dem Fernseher verbrachten, sich dank des Web 2.0 plötzlich kreativ betätigen und ihr Schaffen öffentlich machen können. Sie befriedigen dabei intrinsische Bedürfnisse nach Autonomie („Das habe ich gemacht“), Kompetenz („Daraus habe ich etwas gelernt“), zeigen ihre soziale Verbundenheit („Das haben wir gemeinsam geschaffen“) und Großzügigkeit („Ich teile gerne mit Dir, da es mir in Zeiten kostenloser Vervielfältigung nicht wehtut, wenn Du Dir eine Kopie von meinem Film, meiner Musik oder meinem Text machst.“). Das Potential der Passiven ist groß: Amerikaner verbringen jährlich 200 Milliarden Stunden vor dem Fernseher – es hat aber nur 100 Millionen Stunden Arbeit gekostet (0,05 Prozent) um Wikipedia auf den heutigen Wissensstand zu bringen.

Da die Kosten für die Nutzung des Internets mittlerweile in vielen Teilen der Welt gering sind (und sich weiter verringern), finden allein durch seine schiere Verbreitung auch im sozialen Sektor neue Stimmen Gehör. Waren es bis vor kurzem eine Handvoll großer Stiftungen, NGOs und staatliche Institutionen, die im philanthropischen Sektor die Themen setzten, so sind wir heute mit einer dichten und ausdifferenzierten Meinungslandschaft konfrontiert, zu der insbesondere Tausende Blogger beitragen. Ihre Beiträge werden von den Printmedien wie der New York Times und Stiftungen wie Hewlett und Rockefeller verfolgt: Durch die neue kollaborative Meinungslandschaft und die partizipativen Möglichkeiten des Internets kann jeder Themen setzen und zum Meinungsmacher werden. So war es der Blogger David Roodman vom Center for Global Development, der im Winter 2009 in seinem Blog über Mikrokredite darauf aufmerksam machte, dass die Plattform Kiva.org gar nicht die realen Kreditnehmer auf ihrer Website abbildet. Die Geschichte wurde 10.000 Mal geklickt und schnell über andere Blogs und twitter verbreitet. Dort wurde eine Reporterin der New York Times darauf aufmerksam und nach ihrem Artikel zirkulierte das Thema in vielen etablierten Printmedien.

Andere Blogger tragen zur Professionalisierung des Sektors bei, indem sie Organisationen Werkzeuge und Tipps, etwa zur besseren Nutzung von sozialen Medien bereitstellen – kostenlos. Nutzen Organisationen diese Ressourcen, beteiligen sie vormals ausgeschlossene Gruppen – sie lassen sie partizipieren. Und da im Internet Zensur erschwert ist, nehmen Blogger und andere Engagierte Einfluss – ihre Partizipation kann kaum verhindert werden. Ein gutes Beispiel ist etwa die Kit-Kat-Kampagne von Greenpeace.

Es kann gar nicht genug Köche geben: Je mehr Menschen einen Wikipedia-Artikel überarbeiten, desto akkurater wird er.

Partizipation ist auch Kollaboration. Das Internet ermöglicht diese Kollaboration auf zwei Arten: Einerseits kann man heute sehr kostengünstig kommunizieren und zwar ohne Verzögerung und unabhängig von der geographischen Distanz zum Gesprächspartner. Andererseits ist es sehr einfach, sich als Gruppe zu finden, auszutauschen und zu koordinieren. Wer ein spezielles Interesse hat, wird über das Internet Gleichgesinnte finden (s. Der lange Schwanz). So finden sich so genannte „communities of practice“ zu unterschiedlichen philanthropischen Themen zusammen. Es gibt fast 18.000 Yahoo-Gruppen zum Thema AIDS und rund 350.000 zum Thema Ausbildung. Die (weitgehend) kostenlose Plattform Ning ermöglicht es mittlerweile über 300.000 aktiven Gruppen ein eigenes soziales Netzwerk von Gleichgesinnten aufzubauen, in denen Millionen von Menschen zu Themen wie „Wasserpolitik im Nahen Osten “ oder „Rechtspluralismus in Ghana “ zusammenkommen. Innerhalb solcher Gruppen werden Inhalte oft kollaborativ erstellt. Die produktivsten Beispiele für Kollaboration sind open source Software wie Linux und Apache sowie das Online-Lexikon Wikipedia.

In diesen Interessensgemeinschaften tummeln sich Laien und Experten. Da sich im Internet jeder zu Wort melden kann, geht es aber nicht darum, wer etwas sagt, sondern ob die Gemeinschaft seine Argumentation nachvollziehen kann und wie sie das Gesagte bewertet. Es kommt zur Diskussion, die etwa bei Wikipedia zu einem sehr hohen Qualitätsniveau der Beiträge führt. Bei der Online-Enzyklopädie zeigt sich: Je höher der Grad der Partizipation, also je mehr und je öfter Menschen einen Artikel überarbeiten, desto akkurater wird er. Wer sich wirklich mit etwas auskennt, möchte sein Wissen teilen. Im Gesundheitsbereich sind es manchmal aber auch gerade die Laien, deren Wissen wertvoll ist. Kranke werden zu Experten ihrer eigenen Gesundheit, wenn sie in Foren über ihre Symptome und Erfahrungen schreiben. Das hilft anderen oft mehr als kryptische Diagnosen von Medizinern. Und alte Menschen kennen sich mit den Bedürfnissen von Alten am besten aus. Auch binden immer mehr Firmen ihre Kunden in die Entwicklungsprozesse neuer Produkte mit ein – sie lassen sie mitmachen.

So werden aus ehemaligen Konsumenten oder Empfängern von Dienstleistungen Mitgestalter. Bezüglich des Medienkonsums spricht der amerikanische Journalismusprofessor Jay Rosen von „the people formally known as the audience“. Standen in der alten Welt der Printmedien, des Radios und Fernsehens einige wenige Produzenten einer großen Masse von Konsumenten – Lesern, Zuhörern und Zuschauern – gegenüber, so bröckeln diese Fronten. Eine weitgehend passive Rezipientenmasse wird zunehmend aktiv gestaltet ihre eigenen Inhalte (s. YouTube). Nachrichten, Wissen und Unterhaltung werden immer häufiger kollaborativ im Dialog zwischen den ehemaligen Produzenten und Konsumenten geschaffen (s. facebook).

Einfache Mitmach-Rechnung: Geringe Kosten, hoher Nutzen.

Auch im sozialen Sektor sind die Hürden für den interessierten Spender oder einfach Internetnutzer, sich einzubringen, auf ein Minimum geschrumpft. Wer sich mit Brunnenbau, TBC-Behandlungen oder Mikrokrediten auskennt, muss nur online gehen, um sein Wissen und seine Meinung zu mitzuteilen. Nicht nur in speziellen Foren, sondern auch direkt über entsprechende Organisationen, die auf dem jeweiligen Gebiet arbeiten. Wenn diese Organisationen offen für Partizipation von außen sind, können sie das Wissen auch nutzen. So werden aus vielen Spendern Dialogpartner und Mitgestalter, besonders im Bereich der Großspender. Soziale Organisationen werden immer mehr in den Dialog treten und kollaborative Strategien entwickeln müssen. Wer sich der Dialogbereitschaft seitens der Unterstützer und Spender verweigert, wird eben diese verlieren. Verglichen mit dem Nutzen, den Organisationen durch Partizipation und Öffnung nach außen erfahren, sind die Kosten relativ gering.

Zur Menge der Partizipationsfreudigen: Die ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 bestätigt zwar, dass Social Media in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist und sich die Kommunikation im Netz weiter in Social Networks verlagert. Aber „nach einer euphorischen Einführungsphase ist das Mitmachnetz in eine Phase der Konsolidierung eingetreten.“ Anders ausgedrückt: Web 2.0-Anwendungen werden intensiv genutzt. Die Inhalte werden aber nur von einem kleinen Teil der Nutzer bereitgestellt – jene, die sich ohnehin und auch offline stark engagieren.

Die Marktforscher von Forrester unterscheiden deshalb zwischen Creators, Critics, Joiners, Spectators und Inactives. Im Jahr 2010 nahmen sie noch eine neue Gruppe auf: Conversationalists, Nutzer, die auf twitter oder facebook regelmäßig Unterhaltungen pflegen. Diese Plauderer sind aufgenommen worden, weil Kommunikation der zentrale Nutzungsaspekt im Internet ist. Die Creators, also Gestalter, sind quantitativ die kleinste Gruppe, aber auch Meinungsmacher und Multiplikatoren für die nachfolgenden Gruppen der Kritiker, Zaungäste und Passiven. Da die ohnehin Engagierten sich auch im Netz zunehmend engagieren, sollten Organisationen diesen Menschen den Zugang nicht verwehren. Denn sie ziehen weitere Interessierte mit sich.

Beth Kanter stellte die Regel auf, dass ein nutzergenerierte Inhalt durchschnittlich von 10 Menschen weiterverbreitet wird und 100 ihn sehen. Crowd-Beteiligungen sind auch zu 90 Prozent "nutzlos" (die meisten YouTube-Clips), aber die restlichen zehn Prozent sind um so wertvoller (s. Wikipedia). Dabei beschränkt sich das Online-Engagement nicht nur auf den euroamerikanischen Raum. Vier von fünf Internetnutzern in China (88%) und mehr als die Hälfte in Brasilien (51%) haben einen eigenen Blog- oder Forumseintrag geschrieben – in den USA sind es nur 32%.

Partizipation = Revolution?

Die Partizipationsmöglichkeiten des Internets stellen eine große Herausforderung für eine Reihe der etablierten Akteure dar, für Non-Governmental-Organisationen (NGOs) und Institutionen der staatlichen Entwicklungshilfe, aber auch für Ärzte und Pharmaunternehmen. Die Rollen dieser Institutionen und Autoritäten verändern sich in dem Maße, in dem sich die Grenze zwischen Experten und anderen sozial engagierten Akteuren verschiebt. Das Monopol der Experten wackelt: Organisationen, die schlechte Projekte machen, müssen damit rechnen, dass jemand, der mit einem enttäuschten Projektbeteiligten spricht, einen Bericht im Internet veröffentlicht.

Das Monopol von Hilfsorganisationen basiert darauf, dass sie privilegierten Zugang zu Ressourcen (Zugriff auf Geldgeber), Informationen (entwicklungspolitisches Expertenwissen), zu Orten (event. in weit entfernten Ländern) und Arbeitskräften haben. Eine weitere wesentliche Daseinsberechtigung ist, dass NGOs großflächige und komplexe Aufgaben managen können, die einen großen Koordinations- und Verwaltungsaufwand bedeuten. Doch im digitalen Zeitalter sind einige dieser Qualifikationen keine Alleinstellungsmerkmale mehr.

Noch nie war es so einfach partizipationswillige Menschen und Aufgaben kostengünstig online zu koordinieren (s. Netzwerkorgas) Lokale Initiativen können über Online Spendenplattformen direkt Gelder für ihre Arbeit einsammeln, über Wissenplattformen Knowhow erwerben und Arbeitskräfte vor Ort engagieren. In dem Maße, in dem die Mittler- und Koordinationsfunktionen von NGOs und andere Institutionen an Bedeutung verlieren, steht uns eine Umstrukturierung des philanthropischen Systems bevor, in Folge dessen die Macht von Einzelpersonen und von Gruppen außerhalb der etablierten Institutionen an Bedeutung zunimmt. Denn die Organisation von Partizipation ist im Internet sehr einfach. (s. auch dieses sehr gute Interview mit Soziologieprofessor Gerhard Schulze über das Wiedererstarken des öffentlichen Diskurses durch das Internet.)

Partizipative Systeme (hier ein guter Artikel aus Harvard International Review) sind anders organisiert als hierarchische Strukturen. Initiativen wie Ushahidi oder nonprofitmapping.org (s. Kartismus), die auf digitalen Medien und freier Software basieren, haben keine Zentrale, sondern agieren als Netzwerk, dessen ehrenamtlich arbeitende Mitglieder über die ganze Welt zerstreut sind und virtuell zusammenkommen, um Probleme zu lösen. Diese neuen Organisationen kommen weitgehend ohne Institutionalisierung aus, ohne Missionstatements, Aufsichtsgremien und Vorstände. Viele operieren außerhalb der herrschenden Gemeinnützigkeitsregeln (und haben deshalb z.T. auch keinen Zugriff auf die Förderungen von klassischen Stiftungen).

Chancen und Risiken beim Mitmachen

Chancen

  • Die Bedarfs- und Bedürfnisanalyse kann verbessert werden: Dadurch, dass Betroffene ihre Bedürfnisse am besten kennen und diese im Internet mitteilen, können auch NGOs die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe besser einschätzen.
  • Organisationen, die sich der partizipativen Masse öffnen, profitieren von der Schwarmintelligenz, gewinnen Knowhow hinzu, können Arbeitskosten sparen.
  • Wer die Menschen mitmachen lässt, gewinnt an Aufmerksamkeit und Renommee.

Risiken

  • Der Input der partizipativen Masse muss gefiltert und auf Qualität überprüft werden (Aufwand).
  • Nicht alle Bedürftigen haben Internetzugang.
  • Clay Shirky: Wenn viele neue Initiativen entstehen und alle um Mitglieder werben, besteht die Gefahr der Fragmentierung bzw.  Zersplitterung und der Informationsüberflutung. (Hier sind weitere Herausforderungen zusammengefasst, die Shirky identifiziert hat.)

Fazit: Was tun?

Sowohl Geldgeber wie auch soziale Organisationen sollten das Potential des Mitmachens nutzen. Dazu müssen sie Partizipation in die Mentalität ihrer Institutionen einführen. Angst vor der Öffnung, die mit partizipativen Strukturen einhergeht, bringt keinen Fortschritt. Impulse von Tausenden von Internetnutzern dagegen schon. Diese fragen sich aber: "Was habe ich davon?", weshalb Anreizstrukturen nicht fehlen dürfen.

Dieser Trend ist etabliert

Cases zum Trend
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Aid Watch Blog

Professor Easterly und seine Mitarbeiter hinterfragen Entwicklungzusammenarbeit.
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Open Data Australien

Die australische Regierung stellt Daten zu Steuerausgaben, Etats und Tätigkeitsberichte online. Und ruft dazu auf, neue Zusammenhänge zu entdecken
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Informieren, engagieren, mitmachen – Beim AmEx Take Part Members Project kann man sich vielfältig engagieren.
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Gute Tat

Durch die Website "gute Tat" kann man in der eigenen Stadt Menschen und Organisationen finden, die Helfer brauchen.
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Ob Schlagloch oder Sperrmüll, hier kann der aufmerksame Bürger alles melden, was in seiner Gemeinde im Argen liegt: Foto machen, hochladen, fertig.
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Menschen tragen auf einer Karte ein, wo welche Orte rollstuhlgerecht sind und welche nicht. Jeder kann mitmachen so wird Wheelmap für Rollstuhlfahrer immer nützlicher.
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Wie der Name schon sagt: Die Plattform ermöglicht politische Bürgerbeteiligung übers Internet.
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CyberMentor

Schülerinnen mit Interesse an Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) werden bei CyberMentor von Frauen mit Studienabschlüssen aus diesem Bereich unterstützt und motiviert.
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Du hast die Macht ist eine Plattform, die Jugendlichen politische Themen nahe bringt, sie zu mehr Engagement motiviert und kleine Wettbewerbe veranstaltet.
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Über Wettbewerbe soll Jugendlichen gesellschaftliches Engagement schmackhaft gemacht werden.
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Good Work at Cannes Lions

Der Good Work Wettbewerb war eine Win-Win-Situation: NGOs brauchen gute Filme für die Öffentlichkeitsarbeit – kleine Agenturen wittern ihre Chance auf ein Treffen mit den Stars der Werbebranche.
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Google 10 hoch 100

googles Jubiläumswettbewerb: Zum 10-Jährigen Bestehen wurden über einen Wettbewerb 10 Millionen US-Dollar an Projekte vergeben, die die Leben möglichst vieler Menschen verbessern sollen.
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1000 Euro für 1000 Projekte, die in dm-Filialen mit ihren Ideen um die Stimmen der Kunden buhlen mussten. Eine Teilnehmerin berichtet aber, dass der Wettbewerb katastrophal organisiert gewesen sei.
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InnoCentive

Plattform für kollaborative Problemlösungen. Unternehmen, Stiftungen und NGOs locken mit Preisgeldern für die besten Konzepte, die jeder einreichen kann.
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Kelloggs Share your breakfast

Schlau gemacht: Für jeden Einblick in die Frühstücksgewohnheiten belohnt Kelloggs seine Kunden mit sozialem Engagement.
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Dieses Spiel fürs Handy wurde optimal in die analoge Welt integriert. Die Menschen rannten umher und Schweiß tropfte ihnen auf das Display ihres Smartphones.
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OpenIDEO

Die kollaborative Plattform OpenIDEO hat einen guten Prozess zur Sammlung, Evaluation und Kommentierung von Ideen zur Lösung verschiedener Probleme entwickelt.
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Pepsi Refresh

Als eines der größten CSR-Projekte weltweit vergibt Pepsi jährlich 20 Millionen Dollar über einen Wettbewerb an NGO´s und soziale Projekte.
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vInspired

Wer sich über vInspired freiwillig enagagiert, wird mit einem Award ausgezeichnet. Jugendliche treffen hier auf verschiedene Engagementmöglichkeiten und können zukünftige Arbeitgeber beeindrucken.
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Youth Changemaker City

Jugendliche können sich mit ihrem Projekt, welches das Leben in ihrer Stadt verbessern soll, bewerben und bis zu 800 Euro Finanzierung erhalten.
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bettermap

Auf Open-Source-Software basierend bietet bettermap eine Übersicht zu Organisationen und Projekten weltweit. Jeder kann Informationen beisteuern.
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City Sourced

Niemand kümmert sich um die kaputte Parkbank? Statt in einer Hotline-Warteschleife zu verzweifeln kann man den Makel einfach per App über CitySourced den Behörden melden.
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Kontaktbörse: Flüchtlinge können über diese Plattform nach ihren Familien suchen oder umgekehrt. Auch einfach per SMS.
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Falls die Welt untergeht treffen wir uns am Brandenburger Tor: Mit Safety Maps lassen sich Treffpunkte für den Notfall vereinbaren und ausdrucken.
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Aus welcher Richtung kommt die Polizei? Wo sind Sammelpunkte? Sukey ist eine praktische App für zivil Ungehorsame, die sich auf den Straßen dieser Welt lauthals engagieren.
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Mütter an die Macht! Moms Rising setzt sich für Familien ein und verschafft ihnen mehr Aufmerksamkeit in Öffentlichkeit und Politk.
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Mit Bribespot lässt sich Korruption und Bestechung visualisieren, orten und anonym veröffentlichen.
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Avaaz

Große Petitions-Plattform, die mit starker Email-Reichweite und in 14 Sprachen zu Themen politischer Bewegungen informiert. Und bei der es nur 2 Minuten dauert, eine Petition zu unterschreiben.
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This Close

Rotary ruft dazu auf, im Kampf gegen Polio ein Testimonial in einem virtuellen Buch zu unterschreiben. Prominente dienen als Zugpferde.
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Repay for Good

Du schuldest mir noch 2 Euro! Aber weil ich nicht kleinlich sein will, schick ich Dir lieber dezent einen Spendenlink über die Repay-for-Good-App...
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JustGiving

Eine der ersten Online-Spendenplattformen der Welt. Und bis heute eine der erfolgreichsten.
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Neben JustGiving eine Urgestein der Spendenplattformen. Sieht leider auch immer noch so aus, ist aber in Indien eine der Größten.
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Power to the People! GlobalVoices schafft es, Menschen abseits der Mainstream-Medien eine Stimme zu geben. Hunderte Blogger schreiben, verbreiten und übersetzen freiwillig.
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Good Intentions Are Not Enough

Spender, Du hast es in der Hand, ob Deine Spende an gute oder schlechte Projekte geht. Wichtige Informationen für eine fundierte Spendenentscheidung findest Du bei Good Intentions.
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One Percent Club

Mit nur einem Prozent unserer Zeit oder unseres Einkommens können wir auf der ganzen Welt Großes bewirken. Wir müssens nur machen.
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FirstGiving

Spendensammeln wird hier für bestimmte Projekte an viele Einzel-Verantwortliche aufgeteilt. Hauptsächlich für klassische Charity-Themen der US-amerikanischen Konservative.
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FutureChallenges

Eine Wissenssammlung der Bertelsmann Stiftung zu globalen Themen wie Bildung, Anti-Terror-Politik oder Migration. Vernetzung ist auch möglich.
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Global Giving Storytelling Project

Wo aus Geschichten wertvolle Informationen werden: Global Giving lässt die Begünstigten frei heraus erzählen, um damit die Wirkung seiner Projekte zu messen.
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GreatNonprofits

Produkte zu bewerten, ist mittlerweile fast eine Selbstverständlichkeit. Bei GreatNonprofits kann jedermann auch soziale Projekte und Organisationen bewerten.
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patientslikeme

Der Patient weiß am besten, wie er sich fühlt. Und keiner versteht ihn besser als Menschen mit der gleichen Krankheit. Auf patientslikeme tauschen sich Patienten über ihre Erfahrungen aus.
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Rospil

Rospil bekämpft die Korruption in Russland per Crowdsourcing: Jeder kann Unregelmäßigkeiten bei öffentlichen Ausschreibungen und Aufträgen melden, Juristen kümmern sich dann darum.
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Youthhealthtalk

Unangenehmen Sex gehabt? Zuviel Ecstasy genommen? Über Youthhealthtalk können sich Jugendliche auf Augenhöhe austauschen und Infos zu Krankheiten und anderen Problemen bekommen.
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FrontlineSMS

FrontlineSMS ist eine recht verbreitete Open-Source-Software, um über Mobilfunktechnologie Kommunikation zu organisieren.
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Krankheitserfahrungen.de

Power to the Patient! Bei Krankheitserfahrungen.de wird das Wissen der Patienten genutzt, so dass nicht nur sie selbst, sondern auch Medizinern daraus lernen.
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Philanthropy Awareness Initiative

Öffentlichkeitsarbeit für Stiftungen: Die Philanthropy Awareness Initiative setzt sich dafür ein, dass einflussreiche US-Amerikaner und Stiftungen zusammenfinden.
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Kind Mankind

Kind Mankind ist eine Datenbank vieler kleiner sozialer Projekte, die Unterstützung brauchen. Freiwillige können sich dort engagieren und berichten.
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escape the city

Finde einen Job mit Sinn und Abenteuer. Im kleinsten und hintersten Winkel der Welt. Auf der Yuppie-Selbsthilfe-Plattform.
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Alvarum

Aktions-Spendenplattform, hauptsächlich über Fahrrad-Wettrennen oder Marathons.
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We are all Khaled Said

Protest-Kultblog der ägyptischen Revolution zum Menschenrechts- und Pressefreiheitskampf.
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Doonited

Eine Plattform für Mikro-Weltverbesserer. Wer seinem Motto „Jeden Tag eine gute Tat“ treu bleiben möchte, kann sich hier inspirieren lassen.
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Social Media Wissen austauschen? Wandern gehen? Französisch lernen? Bei Meetup kann man Nischengruppen gründen und treffen.
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Beim Grassrootswiki kann jeder Leser und Autor sein und so zum Wissensaustausch in der Entwicklungszusammenarbeit beitragen.
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The Point

Erst wenn der kritische Punkt erreicht ist, also genug Leute mitmachen, werden Spenden und Kampagnen wirksam.
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GuideStar

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CrowdVoice

Online Crowdsourcing Plattform mit aktuellen Infos zu Protestbewegungen, vor allem in arabischen Ländern.
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The Big March

Spielerische Online-Demonstration zu Kinderrechten. Auf ausgewählten Partner-Webseiten laufen am 8. März 2012 Avatare über den Bildschirm.
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Hollaback!

Sexuelle Belästigung in der Öffentlichkeit können über Hollaback! öffentlich angeprangert werden.
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Lulu Live

Auf Tumblr basierende Crowdsourcingplattform zu den Protesten in Barhain. Aktuelle Videos und Fotos von Aktivisten vor Ort mit englischsprachigen Beschreibungen.
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EVOKE

Ein Online-Spiel, bei dem man virtuell reale Probleme löst. Edutainment, bei dem man auch eigene Projekte in der realen Welt starten soll und sogar Förderungen dafür bekommen kann.
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Frei lizensierte Geodaten sammeln und veröffentlichen – für Weltkarten, Navigation und Spezialkarten.
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Carrotmob

Keine Sitzblockaden mehr, keine Protestplakate: Die Netzwerkorganisation Carrotmob verzichtet auf Randale und setzt auf Veränderung durch kollektives Geldausgeben.
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diskutiere

Auf diskutiere sollen sich deutsche Unternehmen, Verwaltungen, soziale Organisationen und Bürger über gesellschaftliche Verantwortung auszutauschen.
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FixOurCity

Auf FixOurCity können Bewohner der indischen Stadt Chennai über Probleme und Missstände ihres Viertels berichten, die direkt an die zuständigen Behörden weitergeleitet werden.
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The Humble Bundle

The Humble Bundle ist ein gemeinnütziger Entwicklungswettbewerb für Computerspiele, bei dem nicht nur die Programmierer, sondern auch die Spieler das Resultat durch Spenden bestimmen können.
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GOOD Maker

GOOD Maker verbindet Unternehmen, NGOs und Gutmenschen und versucht über Wettbewerbe Lösungsansätze für gesellschaftliche Probleme zu finden.
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I Paid A Bribe

In Indien muss man oft Schmiergeld zahlen. I Paid a Bribe kämpft gegen diese Art der Korruption, indem Betroffene ihre Geschichten öffentlich machen.
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Seminar für angewandte Unsicherheit

Die Berliner Organisation mit dem Kürzel SaU thematisiert Sicherheits- und Überwachungspolitik in Deutschland und hat eine Karte von Berlin erstellt, auf der Überwachungskameras verzeichnet sind.
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DOOGOOD ist ein Portal, das bedarfsgerecht ehrenamtliche Helfer an bedürftige Institutionen in Deutschland vermittelt.
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PUBSLUSH: der basisdemokratische Verlag mit Spende für einen guten Zweck.
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Ein kollaborativ entstandener 3D-Ozean-Bildschirmschoner, dessen Einnahmen an die Designer und Umweltorganisationen gehen.
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I CARE

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Auf Corruption Watch kann man online und per SMS Korruptionsfälle in Südafrika melden.
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Living Labs Global

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Groundviews

Groundviews lässt Bürger zu Journalisten werden.
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Tramprennen

Trampkultur befördern und bei jedem getrampten Kilometer Spenden sammeln für ein Wasser- und Gesundheitsprojekt in Indien.
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Don't cover it up

Eine Kampagne, die am Ende eines Schminkvideos aufruft, häusliche Gewalt anzuzeigen – und sie nicht wegzuschminken.
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Nerds tun sich für die gute Sache zusammen und programmieren weltverbessernde Software.
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Kreative aus allen Fachrichtungen entwickeln bei PopTech Projekte für Menschen in Problemregionen.
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Bürgerhaushalt

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Das Zentrum für Politische Schönheit sucht nach Hinweisen, die helfen, Anteilseigner an Panzergeschäften hinter Gitter zu bringen.
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Spielend Spenden sammeln: Unicef nutzt Social Gaming, um junge Leute für Wasserprojekte zu begeistern.
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Ein virtueller Wald soll helfen, einen Nationalpark in Chile wieder aufzuforsten.
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In Indien setzt die Anti-Korruptionsbehörde auf die digitale Unterstützung ihrer Bürger.
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  • Netzwerkorgas, Mitmach...

Viva con Agua – Pool

Die Becherjäger von Viva con Aqua sammeln Pfand für sauberes Trinkwasser auf der ganzen Welt. Und nutzen digitale Skalierungstools
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  • Mitmachen, Karma statt...

Weltbeweger

Wer ein soziales Projekt starten will, findet auf dieser Plattform gute Ideen zum Nachmachen.
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  • Mitmachen, Karma statt...

Volunteer Match App

Freiwillige können jetzt in sekundenschnelle per App Orte zum mithelfen finden.
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  • Mitmachen, Karma statt...

+ U App

Freiwillige finden hier Events wo sie gebraucht werden.
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  • Mitmachen, Karma statt...

The Extraordinaries

Langeweile am Flughafen, beim Zahnarzt oder in der Schule? Mit The Extraordinaries kann man die Zeit sinnvoll nutzen.
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  • Webbewerbe, Offene Inn...

challenge.gov

Regierung und Bürger lösen die Herausforderungen der USA des 21. Jahrhunderts gemeinsam - dank Internet und Preisgeldern.
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  • Mitmachen, Glasklar (T...

Ask the EU

Der EU ein Loch in den Bauch fragen. Das kann man auf dieser Webseite.
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  • Online Fundraising, Mi...

Pledge it

Crowdfunding mal anders: Hier musst nicht du ein Spendenziel erreichen, sondern deine Freunde für dich.
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  • Webbewerbe, Offene Inn...

Buckminster Fuller Challenge

Du willst die Welt retten? Hier kannst Du Deine Idee und Dein Projekt einer Jury präsentieren und Dich um 100.000 US-Dollar Finanzierung bewerben.
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  • Offene Innovationen, M...

the social lab

Auf dieser Ideen-Plattform ist jeder noch so kleine Gedanke willkommen!
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  • Kartismus, Glasklar (T...

flow

Wo kommt Wasser in welcher Qualität aus der Erde? Die offene Plattform flow kartiert Quellen und informiert samt Foto über den jeweiligen Zustand.
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  • Karma statt Kohle, Gla...

Code for America

Eine neue Art des öffentlichen Dienstes: Bürger helfen ihren Städten in den USA Probleme durch Online-Mitarbeit zu lösen.
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  • Kartismus, Karma statt...

Map Kibera

Diese Karte von einem der größten Slums Afrikas ist ein sehr gutes Beispiel für eine Karte, die vielen Menschen am unteren Ende der Einkommenspyramide das Leben erleichtert.
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  • Kartismus, Karma statt...

Safecast

Nach Fukushima: Die Crowd misst radioaktive Strahlung für Japan, Safecast kartiert sie und ist eine der besten Quellen für Infos über die verstrahlten Regionen.
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  • Kartismus, Glasklar (T...

Satellite Sentinel Project

George Clooney setzt Satelliten als Paparazzi gegen Kriegsverbrecher in Darfur ein.
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  • Mitmachen, Kartismus, ...

Voice of Kibera

Citizen Reporter berichten täglich von ihrem Leben in Kibera – Nairobis größtem Slum.
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  • Kartismus, Karma statt...

Ushahidi

Das Urgestein der offenen Kartismusbewegung.
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Vodafone Institut für Gesellschaft und Kommunikation
Scheinhardt